Arbeitslosigkeit (er-)leben

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Arbeitslosigkeit (er-)leben

Offiziell bin ich seit Januar 2017 arbeitslos, doch auf Stellensuche (wenn auch mit Unterbrüchen) genau genommen schon seit Jahren: gut ein Jahr nach meinem Bachelorabschluss Ende 2013, ein weiteres Jahr nach einem kurzen (Arbeits-)Intermezzo, und jetzt dann bald wieder ein Jahr nach einer drastischen Personalkürzung bei meinem letzten Arbeitgeber. Insgesamt sind es also drei Jahre, in denen ich Bewerbungsabsagen sammle. Werden diese dann noch in Monate ohne je ein Vorstellungsgespräch konzentriert, wird’s richtig bitter. Darüber möchte ich schreiben, ich brauche etwas Psycho-Hygiene. Wer’s nicht ertragen kann, sollte jetzt mit Lesen aufhören.

von G. R. N. M. aus Z., 49, Sommer bis Herbst 2017

In der aktuellen Arbeitslosigkeit hatte ich bisher vier Vorstellungsgespräche, Ende Mai und Anfang Juni gingen die letzten über die Bühne. Doch seither ist an dieser Front die totale Funkstille. In den letzten 11 Monaten habe ich gemütsmässig viele verschiedene Phasen durchlebt: Die guten waren toll, die schlimmen richtig schlimm. Ich hasse dann mein Leben so richtig, geht’s mir besser, bin ich einfach nur baff, dass mir diese Arbeitslosigkeit immer wieder zustösst wie eine Naturgewalt.

«Die 45-Jährigen von heute sind die 55-Jährigen von vor zehn Jahren»

Anfang der 1990er Jahren stieg ich in die PR ein, seither bin ich in irgendeiner Form Kommunikationsschaffende. Selbstverständlich bildete ich mich über die Jahre weiter: Vor bald vier Jahren schloss ich meinen Bachelor in Kommunikation ab, vorher war’s der PR-Fachausweis und drei Sprachdiplome auf C1-Niveau. Ich dachte, es sei eine gute Idee, ein Studium in meiner Branche zu machen, damit ich endlich aus meiner ‚Assistenzfalle‘, wie ich es nenne, herauskäme.

Falsch gedacht. Oder eigentlich hatte ich vor allem etwas nicht bedacht, nämlich mein Alter: Da das Alter für mich nie entscheidend war, etwas zu tun oder zu lassen, setzte ich voraus, dass es für Andere (lies: Arbeitgebende) auch so sein würde. Doch mit knapp 50 Jahren ist das Spiel, so scheint’s, gelaufen. «Die 45-Jährigen von heute sind die 55-Jährigen von vor zehn Jahren», hörte ich vor einigen Jahren in den Nachrichten von Radio srf.

Als Frau, so empfinde ich, ist der Übergang aufs Abstellgleis noch akzentuierter und beinahe fliessend. Er fängt schon Jahre vorher an, wenn du Kinder bekommst. Die Sache schleicht sich so von hinten an, ich realisierte es gar nicht. Ich dachte immer, ich hätte massenhaft Zeit für alles, also machte ich mir keine Gedanken und pausierte vor knapp 20 Jahren nach beiden Kids je eineinhalb Jahre, ehe ich wieder Teilzeit arbeitete. Das war auch schon ein Fehler – zumindest, wenn frau nach etwas Höherem als eine Assistentinnen-Funktion strebt.

Schon damals hatte ich bei meinen Wiedereinstiegen nach den Babypausen mit der Stellensuche Mühe. Ich fand nur Stellen, die mich nicht interessierten oder nicht in meinem Bereich waren. Darum der Entscheid eines Studiums. Und da ich immer noch glaubte, ich hätte für alles ewig Zeit, begann ich einen Bachelor mit 39 Jahren und in Teilzeit, um auch den Kids schauen zu können.

Im Teilzeit-Studium und kleinen Kids gestaltete sich die Stellensuche noch schwieriger, erst recht bei meinem damals doch nur mit klein-möglichen Pensum von 20-30 Prozent. Kleinere und sehr unregelmässige Mandate waren die Folge, schwierig, dies in einem CV transparent und chic (oder überhaupt) festzumachen, handelte es sich meist um persönliche Beratungen kleiner Vereine und One-man/woman-Shows. Die Konsequenz: Für Arbeitgebende habe ich in den letzten Jahren zu wenig berufliche Erfahrung gesammelt – oder die Konkurrenz ist schlicht besser am Start.

Road to nowhere, aufwärts und Steine im Weg: Meine zeitweiligen Gefühle in Bild gefasst.
(Quelle: https://goo.gl/images/f2LLWh)

Über Selbstwert und Würde

Manchmal kommt mir meine Situation surreal vor. So, als passierte es nicht mir, sondern als sei ich Zuschauerin und beobachte ich nur, wie der Film abgeht. Das alles passiert doch nicht mir! Kann nicht sein, das ist nicht möglich.

«Erst jetzt erkenne ich, wieviel Würde Arbeit gibt.» D.H., 28, Schauspielerin auf immerwährender Arbeitssuche

Ohne arrogant rüberkommen zu wollen, aber ich habe mich stets doch als etwas Besonderes begriffen. Und als jemand, die es drauf hat. Ich kann doch was und bin gut ausgebildet! Also sah ich lange das Problem nicht. «Um dich mache ich mir keine Sorgen, du findest schon was, du bist clever und hast was drauf, das kommt schon», tönt es aus meinem Bekanntenkreis oder Netzwerk. Inzwischen sind alle – und mich inklusive – etwas ernüchtert, die Fälle von langer und längerer Arbeitslosigkeit häufen sich im engen wie im weiten Kreis.

Ich sage es, wie‘s ist: Keine Arbeit zu haben, ist entwürdigend. Es nagt an meinem Selbstwertgefühl. Ich hasse es, ohne Arbeit zu sein, fremdgelenkt und -bestimmt zu sein. Und ich schäme mich, es fällt mir ausserordentlich schwer, dazu zu stehen. Überhaupt machen sich auch immer wieder Gefühle breit, die ich so nicht kannte: Eifersucht und Neid wie bei D.H. aus Z., 28, zum Beispiel. Oder Angst vor der Zukunft und lähmendes Entsetzen darüber, dass ich Anfang nächsten Jahres ein Sozialfall sein könnte, wenn nicht bald was geschieht.

«Für etwa 15 Prozent der Ausgesteuerten heisst es: Sozialhilfe» – ein Ratgeber vom Beobachter – für alle Fälle.

Wie kann ich meinen Jugendlichen ein Vorbild sein, wie mit Freunden, Bekannten, Familie, Netzwerk und dem Leben überhaupt mithalten? Mein Leben hätte so nicht ablaufen sollen, das war nicht mein Plan. Mit 50 wollte ich angekommen sein, eine gute Kaderstelle haben – nicht unbedingt oberes Kader, unteres hätte vollends genügt, allerhöchstens mittleres. Und nun seit Jahren das, diese neverending Story: Kompromiss-Stelle finden, (irgendwas-ist-immer), durchbeissen, eine Reorganisationsrunde jagt die nächste, irgendwann bist du – da älter und somit teurer, könnte aber auch Mobbing sein, macht aber auch keinen Unterschied – draussen.

Klar, nicht immer geht es schlecht, es gibt auch gute Zeiten. In der Kündigungsfrist war ich derart empört, dass ich froh war, dort wegzugehen. Das schlechte Gewissen meines Ex-Arbeitgebers ermöglichte mir sechs Monate bezahltes Coaching, alle meine Unterlagen wurden aufgepeppt, ich war beschäftigt, bekam neue Impulse und war guter Dinge. Nach vier Monaten erhielt ich auch gleich zwei Gesprächseinladungen, auf die eine Stelle setzte ich besonders, verfehlte sie jedoch: Wir blieben zu zweit, sie nahmen die andere Bewerberin. Es tröstete mich, als die Medien aus politischen Gründen auf meinen Beinahe-Arbeitgeber eindroschen. Ihm wurden Fehlentscheide rund um Abstimmungskampagnen vorgeworfen. «Wie mich nicht zu nehmen, das war auch ein Fehlentscheid», dachte ich mir.

Abstellgleis – echt jetzt? (Quelle: https://goo.gl/images/46az8o)

Doch als dann wieder monatelang nichts ging, stieg die Panik, und die Zuversicht bröckelte merklich. Dementsprechend pochte ich beim RAV auf eine vorübergehende Beschäftigung, es wurde ein Qualifizierungsprogramm beim Kulturmarkt draus, Gottseidank. Hauptsache, ich hatte wieder Arbeitsstruktur, Weiterbildung und eine Beschäftigung ausser Hause. Auch die MarKom-Themen und die tägliche Anwendung von Tools halfen enorm, sich wieder besser zu fühlen, die vielen lieben Menschen hier, denen es gleich ging, wie mir. Wir sitzen alle im gleichen Boot, müssen nichts beschönigen oder verstecken. Ich schöpfte wieder Hoffnung. Die Arbeit war spannend, die Leute nett, es gab eine neue Unterlagen-Überarbeitung und neue Inputs beim Bewerben. Keine zwei Monate später hatte ich meine letzten zwei Vorstellungsgespräche.

«Offenbar bin ich nicht gut genug, es liegt an mir – irgendetwas mach(t)e ich wohl falsch.»
immer wieder dieser Gedanke

Seither nix als Absagen. Und das macht was mit mir. Ich lasse zu viele Federn, so viel ist sicher. Ein Gedanke jagt den nächsten, Gedanken wie «Wie soll es weitergehen? Finde ich eine Lösung? Kann ich mich mit irgendetwas selbständig machen? Doch ich habe kein Polster, wie soll das gehen… Schlittere ich auf eine Depression zu?» Dieses lähmende Gefühl der Isolation, des ausgegrenzt Seins, diese Nutzlosigkeit… Zum Schreien. So sehr, dass ich immer wieder mitten auf der Strasse losheulen könnte. Dieses Wechselbad der Gefühle holt mich immer wieder ein, ein Auf-und-Ab zwischen Scham, Versagen, Entsetzen, bares Erstaunen und pure Verzweiflung, vor allem, wenn einfach nichts mehr gehen will.

«Suizidgefahr wegen Arbeitslosigkeit?», fragt der Blick

Das frage ich mich auch. Immer wieder mal, je nachdem, ob punkto Vorstellungsgespräche oder sonst was geht oder nicht. Ich würde lügen, wenn ich das abstritte. Tatsächlich ging mir dieser Gedanke auch schon durch den Kopf. Das mag nicht fancy sein, aber es ist wahr. Schliesslich definiert man sich – und die Gesellschaft einen – auch über den Job, keinen zu haben, stigmatisiert. Und man wird müde, ich werde müde und zermürbt: Es ist für mich immer schwieriger, mich aufzurappeln, ansprechende Motivationsschreiben oder überhaupt Bewerbungen rauszulassen. Ständige Begeisterung zu mimen und dabei ständig abgewiesen zu werden, laugt aus, frustriert und deprimiert schliesslich. Zumindest mich.

«Solange IRGENDETWAS läuft, geht es…» S.P. aus Z., 42

Sonst wird man brutal mit sich selbst, mit dem Alter und den Ängsten konfrontiert, die andernfalls vielleicht gut zuge- und verdeckt schlummern. Oder von denen man schlicht gut abgelenkt ist, die vielleicht nur noch abends vor dem Einschlafen hochkommen. Die Angst vor der Isolation, der Armut, der Digitalisierung… Ja, bei mir ist die Befürchtung, schliesslich ohne Arbeit dazustehen, unverändert geblieben. Und wie es aussieht, nicht nur bei mir.

«Arbeitslosigkeit bleibt Hauptsorge der Schweizer» – cash Ende 2016

Und immer wieder kreisen die gleichen Gedanken, dieses Unglauben darüber, dass ich mit noch keine 50 Jahren zum Sozialfall werde könnte. Dass ich mir wirklich vorschreiben lassen muss, was «drin liegt» und was nicht, und wie dann vor meinen Kindern dastehe, vor meinem Umfeld. Klar, ich müsste positiv denken, mich nicht herunterziehen lassen, bin ja selbst Schuld. Jede/r hat sein Schicksal selbst in der Hand, nicht wahr. Doch braucht es im Leben nicht auch ein Quäntchen Glück und Gelegenheit, um Erfolg zu haben?

Es wird eng. (Quelle: https://goo.gl/images/wY45E5)

Diskriminierung der «Alten», ein neues Phänomen

Gab’s das schon mal? Früher wurden Alter und die damit verbundene Erfahrung wertgeschätzt. Je älter, desto höher in der Karriereleiter war die Regel. Es wurde auf eine gute Durchmischung zwischen Jung und Alt in Betrieben geachtet, schliesslich konnten beide voneinander profitieren. Neue Ideen und Impulse vs. Branchenkenntnis und Betriebs- wie Produkterfahrung. Und heute?

Auf SRF behandelt Barbara Bürer in der Sendung «Nachtwach» das Thema «Diskriminierung» und geht der Frage nach, wie sie erlebt wird. Evelyn ruft an und beschreibt die Gruppe, die in diesem Zusammenhang vielfach vergessen wird: die Gruppe älterer Menschen in der Arbeitswelt. Sie seien oftmals davon betroffen, würden diskriminiert, aufs Abstellgleis gestellt und ausrangiert. Ihre Erfahrung in der Zeit als 55-60jährige: Immer Top-Leistungen erbringen, ja still sein, damit kein Scheinwerfer auf einen gerichtet wird, damit man sich in Sicherheit fühlt – oftmals einer falschen, wie sie sagte. Sie passte sich an, leistete Überstunden, stemmte den Stress – bis sie zusammenbrach. Für die Informatikbranche war sie eh zu alt – das werde man schon ab 45 –, und als Arbeitslose werde man gleich nochmals an den Rand gedrängt und ausgestossen, diesmal von der Gesellschaft. Schliesslich kann man nicht mehr mitreden, sich zurückziehen die logische Folge, an Depression zu erkranken häufig. Nur wer arbeitet, ist wer, ist ihr Fazit.

«Vielgepriesener Aufschwung – mehr für Junge als für Ältere» – NZZ Wirtschaft
Genauso empfinde ich, das ist meine Wahrnehmung.

Darum war ich – wie S.P. – so froh, in den Kulturmarkt zu kommen. Man ist gut beschäftigt, wird gecoacht und gefördert, besucht Kurse und arbeitet im Bereich Social Media, was den Blickwinkel dafür öffnet, was für Möglichkeiten man noch hat, so S.P. Und ganz wichtig: Hauptsache gut beschäftigt!

Andere sind nicht so trüb drauf wie ich. J.E. aus Z., 51, empfand und empfindet diese Zeit immer wieder auch hart, aber insgesamt echt bereichernd: Ihn warf die Arbeitslosigkeit auf sich selbst zurück und verhalf ihm zu einer drastischen Rückbesinnung. Jetzt wisse er, was er wirklich wolle. Er gibt jedoch auch zu, dass er eigentlich seit Längerem bereits einen Job gefunden hat und jetzt nur noch die Zeit bis dahin überbrückt. «Das ist ganz klar eine ganz andere Situation, wie im Ungewissen zu sein, wie’s weitergeht», gibt er zu.

Auch meine Kulturmarkt-MarKom-Zeit geht nun zu Ende. Schön war’s! Aktuell habe ich einen Projekteinsatz bis Ende Oktober, doch wie es weitergeht…? Keine Ahnung. «Free your mind, and your ass will follow», sage ich mir mehrmals täglich, sobald ein trüber Gedanke am Horizont auftaucht.. Denn:

THE BEST HAS YET TO COME!

Nach dem Regen und dem Sturm… (Quelle: https://goo.gl/images/omY9Lg)

G. R. N. M., Sommer bis Herbst 2017

 

Zahlen, Artikel und Links zum Thema

(Beinah) täglich grüsst das Murmeltier mit der Hiobsbotschaft von Entlassungen, Werkschliessungen und Bankrotts. Ein Auszug eines Artikels der Handelszeitung der knapp letzten zwei Jahre:

Credit Suisse (2017: 5‘500, 2016: 7‘250 Stellen), Swisscom (1‘000 statt 700) Bombardier (650), Novartis (500), Modekette Yendi (500), Küchenbauer Piatti (250), Uhrenkonzern Fossil (knapp 250), Nestlé (200), Nestlé Skin Health (190), Manor BS (200), Papierfabrik Utzenstorf (200), Parfum- und Kosmetikkonzern Coty (Hersteller von ck-Produkten – über 200), Addax Petroleum (über 170), Zurich Insurance (123, in GB: 240), Klimatechnikhersteller Walter Meier (Fusion mit Tobler Haustechnik: -120), das irische Medizinaltechnik-Unternehmen Medtronic (Ende 2018: 115), US-Laborausrüster Thermo Fischer (106, 59 Stellen zügeln von Ecublens VD in die Tschech. Republik), General Electric (100), Alstom (100), Six Group (100), Charles Vögele (neu: ital. OVS – 160), Glasfabrik AGC VIM (102), Schild/Globus von Migros (30), Evolva (80), BL Fenster AG (60), Bundesamt für Informatik BIT (60), Verlag Editions Atlas (60), 100-jähriger Möbelfabrikant Fraubrunnen AG (55), Gemalto (ex Trüb AG: 55), Rüesch Bau (50), Inapa Schweiz (50), Industriekonzern Dätwyler (CH: 50, 90 Stellen weltweit gehen nach GB), Pharmakonzern Elanco (46), Walo Bertschinger (40), Ruag (39), L’Hebdo (37), Uhrengruppe MGI (32), Globus (80+30), Advaltech (25), Bank am Bellevue BB (23), Tornos (rund ein Duzend), Tamedia 20minutes & Le Matin (6), die Zeitung «Il Caffè» (4), Implenia (Höhe zweistellig) … Eine schier endlos erscheinende Liste. (Quelle: handelszeitung.ch ) – Und ganz frisch: Fogal pleite, schliesst. (20min 3.10.2017)

Gemeldete Arbeitslose im etwa gleichen Zeitraum (2. Quartal 2016 bis 2.Quartal 2017): 213‘000 resp. 4,4% (Quelle: Bundesamt für Statistik) – ein Auszug davon:

«Die Erwerbslosenquote gemäss ILO
stieg zwischen dem 2. Quartal 2016 und dem 2. Quartal 2017
bei den 50- bis 64-Jährigen an (von 3,8% auf 4,2%),
während sie bei den 25- bis 49-Jährigen zurückging (von 4,8% auf 4,2%).»

Die aktuellste Arbeitslosenzahl (Berichtsmonat August 2017): 135‘578 oder 3%.

Arbeitslosenquote in der Schweiz von 2016 bis 2017:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/288903/umfrage/arbeitslosenquote-in-der-schweiz-nach-monaten/

 

Arbeitslosenquote in der Schweiz von 2006 bis 2016:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/17329/umfrage/arbeitslosenquote-in-der-schweiz

 

Auch die Stadt Zürich führt Buch:

https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/statistik/themen/wirtschaft/arbeitsmarkt/arbeitslosigkeit-im-vergleich.html

Der Genderblick:

https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/indikatoren/erwerbsarbeit/nicht_berufstaetige.html#erwerbslosenquotevonfrauenundmaennernentwicklung

 

Weitere Links zum Thema:

https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/beschoenigt-der-bund-das-ausmass-der-arbeitslosigkeit-131185923

http://www.20min.ch/finance/news/story/Zahl-der-Ausgesteuerten-nimmt-zu-20520217

https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-schwierigkeiten-der-ausgesteuerten-1.18420065

https://www.srf.ch/news/schweiz/zahl-der-ausgesteuerten-steigt

 

Gruppen auf Facebook:

https://www.facebook.com/Ausgesteuert-in-der-Schweiz-1769821523285856/

https://www.facebook.com/power50suisse?hc_ref=ARR6qajjgosWLnY9HmulGR0HUkeRVAzC0Z7TOB_yvz5R4fMCXQVA5qtlmhYPi8X7SBQ&fref=nf

 

 

 

2017-10-11T15:07:21+00:00
8 Kommentare

  1. benedikt germanier (geschäftsführer und vr...) 6. Oktober 2017 um 16:58 Uhr - Antworten

    geiler artikel – es gibt einfach coole frauen – und männer – auf dieser welt… auch wenn nicht immer in der berufswelt…

    • NM 6. Oktober 2017 um 18:22 Uhr - Antworten

      Herzlichen Dank! ^_^ Ja, das ist glücklicherweise so.

  2. Katharina Seiler 6. Oktober 2017 um 19:10 Uhr - Antworten

    Sehr gut geschrieben! Geht nahe, ohne weinerlich zu sein, ist informativ und sehr ehrlich – danke.

    • NM 9. Oktober 2017 um 10:04 Uhr - Antworten

      Vielen lieben Dank dir, dein Lob freut mich sehr! 🙂

  3. Michel 10. Oktober 2017 um 14:02 Uhr - Antworten

    Super geschrieben, Kompliment. Mit all den Infos und Links am Schluss. Gut gemacht. Ich wünsche Dir viel Glück. Toi, toi, toi!

    • NM 11. Oktober 2017 um 23:02 Uhr - Antworten

      Danke vielmals, lieber Michel – auch dir und deiner Familie nur das Allerbeste!

  4. Mariska 11. Oktober 2017 um 13:39 Uhr - Antworten

    Ich gratuliere dir zu diesem schonungslos ehrlichen und gut geschriebenen Artikel!

    • NM 11. Oktober 2017 um 23:03 Uhr - Antworten

      Herzlichen Dank, liebe Mariska!

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