PHÖNIX – Von Freiwilligkeit und Zwangspausen

Solo-Theater von & mit Rhea Seleger

Do. 17. Dez. 20:00

Ein Solo-Theater von und mit Rhea Segeler. In ihrem neuen Stück hat die Protagonistin ihre Erfahrung mit Erschöpfung, Leere, Einsamkeit und Trauer aufgrund von psychischer Erkrankung in ein berührendes und humorvolles Stück verarbeitet.

Rhea Segeler erlebt kurz nach ihrem 30. Geburtstag einen einschneidenden Moment, als ihr Körper und Psyche streikt und nichts mehr wie vorher funktioniert. Später als ihr Kind zur Welt kommt, erlebt sie als sogenannte dysfunktionale Mutter und (sozialisierte) Frau, diskriminierende Erfahrungen. Nach anfänglicher Scham hat sie sich dazu entschieden, offen mit ihrer Geschichte umzugehen. Ab diesem magischen Zeitpunkt erlebt sie, wie die eigene Offenheit andere zum Teilen und Reflektieren einladen können.

Auf Schweizerdeutsch zeigt Rhea Segeler humorvoll und ungefiltert die Absurdität ihrer Alltagsgeschichten auf. Sie lädt das Publikum mit ihrer bildhaften Sprache in ihre unperfekte Welt des Scheiterns ein und lässt in ihren wirren Kopf hinter Fassaden blicken. In gesprochenem und gesungenem Wort erzählt die Protagonistin, was sonst nur gedacht wird.

Text & Spiel:
Rhea Seleger
www.rheaseleger.com

Regie:
Nicole Knuth

Unterstützer*innen:
Elisabeth Weber Stiftung
Migros Kulturprozent

 

 

 

Bitte Vorverkauf benützen.

CHF 35 Normalpreis
CHF 30 Legi, AHV/IV
CHF 18 Kulturlegi, Kulturschaffende
CHF 50 Solipreis*
Eintritt frei: Ausweis N / S / F / B «Flüchtlingsstatus»

*damit unterstützt ihr Gratiseintritte für Geflüchtete & Asylsuchende

Ein Solo-Theater von und mit Rhea Segeler. In ihrem neuen Stück hat die Protagonistin ihre Erfahrung mit Erschöpfung, Leere, Einsamkeit und Trauer aufgrund von psychischer Erkrankung in ein berührendes und humorvolles Stück verarbeitet.

Rhea Segeler erlebt kurz nach ihrem 30. Geburtstag einen einschneidenden Moment, als ihr Körper und Psyche streikt und nichts mehr wie vorher funktioniert. Später als ihr Kind zur Welt kommt, erlebt sie als sogenannte dysfunktionale Mutter und (sozialisierte) Frau, diskriminierende Erfahrungen. Nach anfänglicher Scham hat sie sich dazu entschieden, offen mit ihrer Geschichte umzugehen. Ab diesem magischen Zeitpunkt erlebt sie, wie die eigene Offenheit andere zum Teilen und Reflektieren einladen können.

Auf Schweizerdeutsch zeigt Rhea Segeler humorvoll und ungefiltert die Absurdität ihrer Alltagsgeschichten auf. Sie lädt das Publikum mit ihrer bildhaften Sprache in ihre unperfekte Welt des Scheiterns ein und lässt in ihren wirren Kopf hinter Fassaden blicken. In gesprochenem und gesungenem Wort erzählt die Protagonistin, was sonst nur gedacht wird.

Text & Spiel:
Rhea Seleger
www.rheaseleger.com

Regie:
Nicole Knuth

Unterstützer*innen:
Elisabeth Weber Stiftung
Migros Kulturprozent

 

 

 

Restaurant
Heute: 12:00–14:00
Bar
& Food ab 17:00 bei Veranstaltungen
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